Nach unserer Erfahrung tauchen ein paar Dinge immer wieder auf. Auf der äußeren Seite sind das trockene Heizungsluft, Kälte, Schwitzen, kratzige Stoffe und zu scharfe Reinigung, alles, was eine ohnehin empfindliche Hautbarriere zusätzlich fordert. Auf der inneren Seite steht für uns ganz oben der Stress: Dauerspannung, Schlafmangel und fehlende Regeneration haben bei uns die Schübe klar befeuert. Dazu kommen bei manchen einzelne Lebensmittel, die nicht vertragen werden, und Phasen großer Erschöpfung. Wichtig ist, dass die Auslöser individuell sind, deine Kombination sieht anders aus als unsere. Was uns geholfen hat, war, über ein paar Wochen mitzuschreiben, wann die Haut schlechter wird und was gerade im Leben los ist. So erkennst du deine persönlichen Muster, und genau die kannst du dann gezielt angehen, statt gegen eine allgemeine Liste zu kämpfen.
Was sind die häufigsten Auslöser von Neurodermitis?

Verfasst von Kristin Eifler
Zuletzt aktualisiert am
Diese Inhalte geben unsere Erfahrung wieder und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei starken Beschwerden, offener oder nässender Haut und bei Babys und Kleinkindern besprich Veränderungen bitte vorher ärztlich.
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