Bei Erwachsenen sehen wir oft ein Zusammenspiel: eine gestörte Hautbarriere, dazu äußere Reize wie trockene Luft, Schwitzen, bestimmte Stoffe oder Pflegeprodukte, und bei manchen auch Unverträglichkeiten. Was in unserer Erfahrung aber fast immer mitspielt und unterschätzt wird, ist der innere Zustand. Bei uns und vielen, die wir begleitet haben, kamen Schübe gehäuft in Phasen mit viel Stress, Schlafmangel, innerer Anspannung oder nach emotional belastenden Zeiten. Die Haut reagiert dann wie ein Ventil. Deshalb lohnt es sich, nicht nur nach dem einen äußeren Auslöser zu suchen, sondern auch zu schauen, wann deine Haut schlechter wird und wie dein Alltag in diesen Phasen aussieht. Genau dort haben wir am meisten Hebel gefunden. Wenn du körperliche Auslöser wie Unverträglichkeiten vermutest, lass das ärztlich abklären, statt lange selbst zu raten.
Was sind die Auslöser für Neurodermitis bei Erwachsenen?

Verfasst von Kristin Eifler
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Diese Inhalte geben unsere Erfahrung wieder und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei starken Beschwerden, offener oder nässender Haut und bei Babys und Kleinkindern besprich Veränderungen bitte vorher ärztlich.
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