Was sind die Auslöser für Neurodermitis im Gesicht?

Lächelnde Frau mit zusammengebundenem Haar und verschränkten Armen vor neutralem Hintergrund

Verfasst von Kristin Eifler

Zuletzt aktualisiert am

Die Gesichtshaut ist dünn und besonders reizempfindlich, deshalb schlägt hier vieles schneller durch. Bei uns spielten äußere Reize eine Rolle: trockene Heizungsluft, Kälte und Wind, häufiges Waschen mit scharfen Reinigern oder zu viel Reiben. Auch Schwitzen und ständiges Anfassen des Gesichts können die Haut hochfahren. Genauso wichtig war aber die innere Seite. Gerade im Gesicht haben wir gemerkt, wie stark die Haut auf Stress und Anspannung reagiert, in fordernden Phasen wurde es dort oft zuerst schlechter. Bei manchen kommen bestimmte Pflegeprodukte oder Reaktionen auf einzelne Lebensmittel dazu. Was uns half, war, die Reize im Gesicht bewusst herunterzufahren, milder und seltener zu reinigen und parallel für innere Ruhe zu sorgen. Wenn die Augenpartie stark betroffen ist oder sich etwas entzündet, lass es bitte ärztlich anschauen.

Diese Inhalte geben unsere Erfahrung wieder und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei starken Beschwerden, offener oder nässender Haut und bei Babys und Kleinkindern besprich Veränderungen bitte vorher ärztlich.

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