Ein festes Neurodermitis-Menü gibt es nicht, weil jeder Körper etwas anders reagiert. Was sich bei vielen, die wir begleitet haben, bewährt hat, sind frisch gekochte, möglichst unverarbeitete Gerichte, mit denen der Verdauung und dem Körper insgesamt wohl ist, zum Beispiel gedünstetes Gemüse mit einer gut verträglichen Eiweißquelle und einer milden Basis wie Kartoffeln oder Reis. Stark verarbeitete Sachen und alles, was du bei dir als Auslöser kennst, lässt du besser weg. Bei uns hat es geholfen, eine Weile einfach zu beobachten, nach welchen Mahlzeiten die Haut ruhiger oder unruhiger war, statt pauschal alles zu streichen. Wichtig ist uns dabei: Iss so, dass es dich nicht zusätzlich unter Stress setzt. Ständiges Verbieten und Kontrollieren bringt oft mehr Anspannung, und die tut der Haut selten gut. Bei Verdacht auf Unverträglichkeiten lass das ärztlich abklären.
Welche Gerichte sind gut für Neurodermitis geeignet?

Verfasst von Kristin Eifler
Zuletzt aktualisiert am
Diese Inhalte geben unsere Erfahrung wieder und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei starken Beschwerden, offener oder nässender Haut und bei Babys und Kleinkindern besprich Veränderungen bitte vorher ärztlich.
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