Was kann man gegen Neurodermitis an den Händen tun?

Lächelnde Frau mit zusammengebundenem Haar und verschränkten Armen vor neutralem Hintergrund

Verfasst von Kristin Eifler

Zuletzt aktualisiert am

Die Hände sind besonders gefordert, weil sie ständig im Einsatz sind, mit Wasser, Seife und Reinigungsmitteln. Bei uns hat es geholfen, häufiges heißes Händewaschen zu reduzieren, lauwarm zu spülen und bei Putz- oder Spülarbeiten Handschuhe zu tragen, damit die Haut nicht dauernd aufweicht und austrocknet. Sanft abtupfen statt rubbeln schont zusätzlich. Der zweite, größere Punkt lag für uns innen: In stressigen Phasen wurden gerade die Hände schlimmer, weil das Nervensystem hochfuhr. Mehr Ruhe, Schlaf und Erholung machten spürbar einen Unterschied. Wenn die Haut an den Händen aufreißt, nässt oder sich entzündet, lass das bitte ärztlich abklären, gerade wenn es beruflich nicht abheilen kann.

Diese Inhalte geben unsere Erfahrung wieder und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei starken Beschwerden, offener oder nässender Haut und bei Babys und Kleinkindern besprich Veränderungen bitte vorher ärztlich.

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