Was hilft am besten gegen Neurodermitis?

Lächelnde Frau mit zusammengebundenem Haar und verschränkten Armen vor neutralem Hintergrund

Verfasst von Kristin Eifler

Zuletzt aktualisiert am

Das Beste, was wir für uns gefunden haben, war nicht ein einzelnes Mittel, sondern der Blick auf den ganzen Menschen. Am meisten gebracht hat, das Nervensystem herunterzufahren: weniger Dauerstress, echte Pausen und ausreichend Schlaf, damit der Körper überhaupt in den Zustand kommt, in dem sich Haut erneuert. Dazu kam eine ruhige, verlässliche Basispflege außerhalb der Schübe und das konsequente Unterbrechen des Kratzens. Was uns wichtig war: dranbleiben statt hektisch von einem Ansatz zum nächsten springen. Kleine Dinge, jeden Tag, haben bei uns mehr bewegt als jede Hauruck-Aktion. Was für dich am besten passt, findest du nur heraus, indem du beobachtest, was deine Haut beruhigt. Bei starken oder entzündeten Schüben gehört ärztliche Behandlung dazu, das eine schließt das andere nicht aus.

Diese Inhalte geben unsere Erfahrung wieder und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei starken Beschwerden, offener oder nässender Haut und bei Babys und Kleinkindern besprich Veränderungen bitte vorher ärztlich.

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