Bei Kleinkindern erleben wir selten den einen Auslöser, eher ein Zusammenspiel. Von außen können trockene Heizungsluft, Schwitzen, kratzige Stoffe oder stark reizende Pflege Schübe verstärken. Genauso wichtig ist aber die innere Seite: Aufregung, Übermüdung, Zahnen, Infekte oder unruhige Phasen im Alltag. Wir haben bei vielen Familien gesehen, dass die Haut oft genau dann aufflammt, wenn beim Kind viel los ist und das Nervensystem unter Spannung steht. Deshalb schauen wir nicht nur auf einzelne Reize von außen, sondern auch darauf, wie viel Ruhe und Erholung das Kind bekommt. Was uns geholfen hat: über ein paar Wochen locker zu beobachten, in welchen Situationen die Haut schlechter wird, ohne daraus eine ständige Kontrolle zu machen. Bei starken, nässenden Schüben gehört das ärztlich begleitet.
Was löst Neurodermitis bei Kleinkindern aus?

Verfasst von Kristin Eifler
Zuletzt aktualisiert am
Diese Inhalte geben unsere Erfahrung wieder und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei starken Beschwerden, offener oder nässender Haut und bei Babys und Kleinkindern besprich Veränderungen bitte vorher ärztlich.
Du willst wissen, was bei uns wirklich geholfen hat?
Im kostenlosen Infoabend zeigen wir unseren Weg im Detail.
Ähnlich gefragt