Ist Stillen bei Neurodermitis empfehlenswert?

Lächelnde Frau mit zusammengebundenem Haar und verschränkten Armen vor neutralem Hintergrund

Verfasst von Kristin Eifler

Zuletzt aktualisiert am

Ob und wie lange du stillst, ist eine sehr persönliche Entscheidung, und dafür ist die Hebamme oder Kinderärztin die richtige Ansprechpartnerin, gerade wenn es um die Ernährung deines Babys geht. Aus dem, was wir bei Familien erleben, kann Stillen viel Gutes geben: Nähe, Ruhe und ein stabiles Grundgefühl, und genau diese Ruhe tut einem empfindlichen Nervensystem gut. Wir sehen Neurodermitis ja nicht nur als Hautthema, sondern eng verbunden mit Stress und Regeneration, und ein entspanntes, gut umsorgtes Baby hat da oft eine bessere Ausgangslage. Gleichzeitig ist Stillen keine Garantie, dass keine Neurodermitis auftritt, und es ist auch kein Versagen, wenn es nicht klappt. Wichtiger als die perfekte Methode ist aus unserer Sicht, dass du und dein Kind zur Ruhe kommt. Ernährungsfragen bitte ärztlich begleiten.

Diese Inhalte geben unsere Erfahrung wieder und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei starken Beschwerden, offener oder nässender Haut und bei Babys und Kleinkindern besprich Veränderungen bitte vorher ärztlich.

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