Was fördert Neurodermitis bei Kindern?

Lächelnde Frau mit zusammengebundenem Haar und verschränkten Armen vor neutralem Hintergrund

Verfasst von Kristin Eifler

Zuletzt aktualisiert am

Nach dem, was wir bei vielen Familien beobachtet haben, verstärken vor allem zwei Dinge Neurodermitis: äußere Reize und innere Anspannung. Von außen sind das oft trockene Heizungsluft, Schwitzen, kratzige Stoffe oder stark reizende Pflege, die die empfindliche Haut zusätzlich fordern. Mindestens genauso stark wirkt aber die innere Seite. Übermüdung, Aufregung, Streit, Druck oder ein vollgepackter Alltag setzen dem Nervensystem des Kindes zu, und das zeigt sich häufig prompt auf der Haut. Uns ist damals aufgefallen, dass die Haut in unruhigen, stressigen Phasen deutlich schlechter wurde und in ruhigen Zeiten aufatmete. Deshalb schauen wir nicht nur auf einzelne Auslöser von außen, sondern auch darauf, wie viel Ruhe und Erholung ein Kind bekommt. Was du reduzieren kannst, ist oft der Druck, nicht das einzelne Lebensmittel. Bei Unsicherheit ärztlich abklären.

Diese Inhalte geben unsere Erfahrung wieder und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei starken Beschwerden, offener oder nässender Haut und bei Babys und Kleinkindern besprich Veränderungen bitte vorher ärztlich.

Du willst wissen, was bei uns wirklich geholfen hat?

Im kostenlosen Infoabend zeigen wir unseren Weg im Detail.

Ähnlich gefragt