Konkrete Mittel oder Präparate empfehlen wir bewusst nicht, weil Haut sehr individuell reagiert und was dem einen guttut, reizt den nächsten. Was bei uns im Alltag mehr gebracht hat als jedes Wundermittel: lauwarm statt heiß waschen, sanft abtupfen statt rubbeln, luftige Baumwolle tragen und die Fingernägel kurz halten, damit Kratzen weniger Schaden anrichtet. Der größere Hebel lag für uns aber innen, bei Schlaf, Stress und Erholung. Wenn der Körper zur Ruhe kommt, beruhigt sich oft auch die Haut. Probier behutsam aus, was dir guttut, und beobachte deine Reaktion. Bei stark entzündeten oder nässenden Stellen lass das bitte ärztlich abklären, bevor du herumexperimentierst.
Welche natürlichen Hausmittel helfen gegen Neurodermitis?

Verfasst von Kristin Eifler
Zuletzt aktualisiert am
Diese Inhalte geben unsere Erfahrung wieder und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei starken Beschwerden, offener oder nässender Haut und bei Babys und Kleinkindern besprich Veränderungen bitte vorher ärztlich.
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