Typisch ist eine trockene, empfindliche Haut, die immer wieder juckt und sich an bestimmten Stellen rötet, oft in den Armbeugen, Kniekehlen, am Hals oder an den Händen. Bei uns kam der Juckreiz meist in Wellen, abends und nachts stärker, und die Haut wurde durch das Kratzen rau, rissig oder verdickt. Charakteristisch ist dieser Wechsel aus ruhigeren Phasen und Schüben. Sicheren Aufschluss gibt aber nur eine Ärztin oder ein Hautarzt, weil hinter juckender Haut auch anderes stecken kann. Was wir früh gemerkt haben: Die Haut reagiert stark auf innere Anspannung und Stress, nicht nur auf äußere Reize. Wenn du unsicher bist oder die Stellen nässen, entzündet wirken oder sich schnell ausbreiten, lass es bitte ärztlich abklären, bevor du selbst experimentierst.
Wie merkt man, ob man Neurodermitis hat?

Verfasst von Kristin Eifler
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Diese Inhalte geben unsere Erfahrung wieder und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei starken Beschwerden, offener oder nässender Haut und bei Babys und Kleinkindern besprich Veränderungen bitte vorher ärztlich.
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