Bei Babys zeigt sich Neurodermitis nach dem, was uns bei vielen Familien begegnet ist, meist als trockene, raue, gerötete Haut, die schuppt und juckt. Im ersten Lebensjahr sind oft die Wangen, die Kopfhaut und die Außenseiten von Ärmchen und Beinchen betroffen, während der Windelbereich eher ausgespart bleibt. Später wandert es häufiger in die Beugen an Ellenbogen und Knien. Typisch ist der wechselnde Verlauf in Schüben, mal ist die Haut ruhiger, mal deutlich gereizter, und dein Baby wirkt unruhig oder reibt sich. Sicher einordnen kann das nur der Kinderarzt, dahin würden wir dich mit dieser Frage schicken, weil sich hinter geröteter Babyhaut auch anderes verbergen kann. Wenn Stellen nässen, sich entzünden, gelblich verkrusten oder Fieber dazukommt, bitte zeitnah abklären lassen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass eine klare Diagnose Eltern viel Sicherheit gibt.
Wie sieht Neurodermitis bei Babys aus?

Verfasst von Kristin Eifler
Zuletzt aktualisiert am
Diese Inhalte geben unsere Erfahrung wieder und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei starken Beschwerden, offener oder nässender Haut und bei Babys und Kleinkindern besprich Veränderungen bitte vorher ärztlich.
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